
Quirumed
quirumed.com · B2B/B2C · Healthcare Marktplatz · Europa
+32 % CM3, CAC stabil, MER +5 % — profitables Wachstum trotz Skalierung
CM3-Wachstum
stabil gehalten trotz +20 % mehr Spend
MER — Effizienz der Skalierung
profitable Neukunden


Quirumed
Ihr Partner für medizinische Produkte
10k+
Produkte
B2B/B2C
E-Commerce
Die Herausforderungen
Was machte das Projekt komplex?
Ein großes Produktsortiment, unterschiedliche Margen und ein ROAS-optimierter Account — die Ausgangslage erforderte einen strukturellen Neuansatz.
Nicht jedes Produkt war gleich profitabel. Ein umsatzfokussierter Algorithmus priorisierte häufig Produkte mit schwacher Deckungsbeitragsstruktur.
Der CAC war im Trend nach oben — durch zunehmende Konkurrenz im Healthcare-Segment stiegen die Klickpreise, ohne dass der Account strukturell dagegensteuerte.
Google optimierte auf Umsatz statt auf Profitabilität. Margen- und CM3-Daten flossen nicht in die Kampagnensteuerung ein.
Zu viel Budget floss in Produkte und Kampagnen mit schwacher Unit Economics — zu wenig in die profitabelsten Segmente.
Die Strategie
Das eCommer Profit Signal Framework
Viele Agenturen optimieren Google Ads auf Umsatz. eCommer optimiert auf Profit. Der Unterschied liegt nicht in den Werkzeugen — sondern darin, welche Signale Google bekommt.
"Der Durchbruch kam nicht durch mehr Budget — sondern durch bessere Profit-Signale im Algorithmus."
Google optimierte vorher auf Umsatz. Nachher auf Profit. Das ist der eigentliche Hebel — alles andere folgt daraus.
Bevor wir eine einzige Kampagne anfassen, berechnen wir den echten CM3 pro Produkt und Kategorie. Welche SKUs erzeugen tatsächlich Profit? Welche vernichten ihn trotz guter ROAS? Ohne diese Grundlage ist jede Optimierung blind.
Produktportfolio nach echtem Profit bewertet
CM3-basierte Conversion Values wurden direkt an Google Ads übergeben. Der Algorithmus optimiert nicht mehr auf Umsatz-pro-Klick — sondern auf Profit-pro-Klick. Diesen Schritt überspringen die meisten Agenturen.
Google optimiert auf Profit, nicht auf Umsatz
aMPR — Profit pro Neukundensegment relativ zu den Akquisitionskosten
Budget wandert nicht mehr nach ROAS — sondern nach annualisierter Marketing-Profit-Rate (aMPR). Profitable Neukunden-Cluster erhalten mehr Budget, unprofitable werden isoliert. Performance Max wird dabei vollständig nach Profit-Clustern segmentiert.
Budgetsteuerung nach Profitabilität, nicht ROAS
Wachstum passiert ausschließlich dort, wo der CAC die Profitabilität nicht gefährdet. Die entscheidende Frage lautet nicht „Wie viel Umsatz bringt ein Klick?" — sondern „Wie profitabel ist dieser Neukunde über seinen gesamten Lebenszyklus?"
CAC trotz Skalierung stabil gehalten
Der Google-Algorithmus ist mächtig — aber er kann nur optimieren, wofür er trainiert wird. Wer Umsatz-Signale sendet, bekommt Umsatz-Ergebnisse. Wer Profit-Signale sendet, bekommt Profit-Ergebnisse. Das ist der Kern des eCommer-Ansatzes.
CM3 pro Produkt berechnet und im Feed hinterlegt
CM3-basierte Conversion Values direkt an Google Ads übergeben
aMPR-Steuerung ersetzt pauschale ROAS-Ziele
+32 % CM3 bei +26 % Umsatz — Profitabilität wuchs schneller als der Umsatz
Die Ergebnisse
Innerhalb von 9 Monaten Zusammenarbeit
Das Ziel war nie, ROAS kosmetisch zu verbessern — sondern echtes, profitables Wachstum zu skalieren. Das Ergebnis: mehr Umsatz, mehr CM3, mehr Neukunden und ein CAC, der trotz deutlich höherem Spend stabil blieb.
Trotz zunehmendem Wettbewerbsdruck im Healthcare-Segment gelang es Quirumed, den profitablen Anteil des Wachstums signifikant zu steigern — weil Google erstmals auf Profit statt Umsatz optimierte.
CM3 (Deckungsbeitrag III) = Umsatz minus Produktkosten, variable Kosten und Marketingkosten — die Kennzahl, die zeigt, was nach allen relevanten Kosten wirklich übrig bleibt.
Profitabilität wuchs
schneller als der Umsatz
+24 %
Mehr profitable Neukunden — bei kontrolliertem CAC
Fokussierte Neukundenakquise durch Profit-Cluster statt pauschaler Zielgruppensteuerung.
stabil ↓
gehalten trotz +20 % mehr Spend
CAC war im Trend steigend — wir haben ihn gestoppt und leicht gesenkt. In reifen Accounts ist das oft schwerer zu erreichen als eine dramatische CAC-Reduktion.
+26 %
Profitables Umsatzwachstum über 9 Monate
Umsatz wuchs — aber langsamer als CM3. Das ist der Unterschied zu umsatzoptimiertem Wachstum.
+32 % CM3
Profitabilität wuchs schneller als der Umsatz
MER 6,0 → 6,3
Skalierung wurde effizienter, nicht teurer
CAC stabil ↓
trotz +20 % mehr Ad Spend gehalten

Performance Lead — Quirumed
Was dieses Projekt gelehrt hat
- Umsatz ist keine Profitabilitätsmetrik
Mehr Umsatz kann Profit vernichten, wenn CAC und Margen ignoriert werden. Wer nur auf ROAS oder Umsatz optimiert, skaliert häufig auf Kosten der Unit Economics.
- Große Produktkataloge brauchen Profit-Signale
Bei tausenden Produkten mit unterschiedlichen Margen ist eine umsatzbasierte Steuerung strukturell blind. Erst Margendaten im Feed und in der Gebotslogik schaffen echte Kontrolle.
- CAC stabil halten ist oft wertvoller als CAC senken
In reifen Accounts sinkt der CAC selten dramatisch. Das eigentliche Ziel ist: CAC kontrollieren, während der Account skaliert. Wer das schafft und gleichzeitig CM3 verbessert, baut ein nachhaltiges Wachstumsmodell.
Referenzen
Erfolgsstories sind bei uns keine Einzelfälle
Echte Ergebnisse für echte Brands — mit Marge, nicht nur mit ROAS.




